13.12.2016 | Gedichte vertont

Fernando Pessoa gehört zweifellos zu den bedeutendsten Lyrikern Portugals. Sein "Buch der Unruhe" ist schon lange ein Kanon der Weltliteratur.

Unsere Veranstaltung "Vertonte Poesie von Fernando Pessoa mit dem Mansagem-Ensamble " hat  ein neues Poesieerlebnis dieses Lyrikers möglich gemacht. 

 

"Das war eine schöne Mischung von Musik und Poesie." © Taisija

 

"Die Veranstaltung hat mir sehr gefallen! Ich liebe die Gedichte von Pessoa und mit der klassischen Musik wurde alles sehr harmonisch umgesetzt." © Etienne

 

" Ich war überrascht. Die musikalische Begleitung schuff eine Intimität und Tiefe, die für die Poesie Pessoas, meiner Meinung nach, sehr charakterisierend ist. © Ginaldo

12.12.2015 | Skypen mit dem Weihnachtsmann

(c) Victoria

Am 12.12. hat wieder die jährliche Skype-Konferenz zwischen den sehr engagierten Studierenden der Technischen Universität Berlin, die an der SKB Russisch lernen, und dem Weihnachtsmann aus Moskau stattgefunden. Der Weihnachtsmann hat mit den Studierenden gesprochen, ein Lied gesungen und alle ihre Wünsche aufgeschrieben. Daraufhin erwarteten die Berliner wie versprochen ein blauens Einhorn, drei nicht verheiratete Prinzen mit Geld und vielen Büchern, einen Sessel, eine Meerjungfrau und ein silbernes Flugzeug.

 

Ob der Weihnachtsmann den braven Studis auch alle Wünsche erfüllt hat? Wir wissen es nicht ;)

29.11.2015 | Japanisch Vortrag

(c) Ichiro

"Diiin dooon! Nächste Haltestelle: Tokio!“

 

Am 29.11.2016 sind unsere Teilnehmer und andere Interessierten mit uns „nach Japan“ gereist: nach einem anfänglichen Schnupperkurs, während dem wir die Schrift Hiragana und ein paar alltägliche Ausdrücken gelernt haben, haben wir praktische Reisetipps bekommen und wurden sofort in Reisesituationen hineinversetzt:

„Pizza o ne ga i shi ma su“ - „Eine Pizza, bitte“

 

Der Abend wurde von einem Vertreter aus dem Japanischen Kulturinstitut Köln unterstützt und hat den Anwesenden sehr gefallen:

 

„Es war sehr interessant und aufschlussreich“

 

„Wir kennen den Dozenten schon und finden ihn sehr nett“

05. & 06.03.2015 |Theater [No]where home

Am 5. Und 6. Februar hatten wir im EB104 eine Theatergruppe der Freien Universität zu Gast, die ihr selbstgeschriebenes Stück [No]where home aufgeführt haben. Dieses hat sich mit dem Ankommen in einer neuen Umgebung und der Selbstidentifizierung im Unbekannten beschäftigt. An zwei Tagen empfingen wir viele Teilnehmer*innen und Freund*innen, die sich an den schauspielerischen Künsten angehender Lehrer erfreuen konnten. Wir danken an dieser Stelle dem i-Café für ihre Bar-Künste, dem EB104 für das zur-Verfügung-Stellen der Räumlichkeiten und dem English Didactics Department der Freien Universität, insbesondere Herrn Crutchfield für die schöne Abendgestaltung.

27.03.2016 |Tag der offenen Tür

 

Wie der Name schon sagt, haben wir unsere Türen geöffnet, um allen Interessierten zu zeigen, dass man bei der SKB nicht nur Sprachen lernen, sondern auch anderweitig bei uns viel Zeit verbringen und dabei sogar Spaß haben kann.

 

Da unser Büro aber viel zu klein ist für einen großen Ansturm an kulturell Interessierten sowie Tanz- und Feierwütigen, haben wir die Räumlichkeiten des EB 104, in dem sonst angehende Ingenieure auf großen Zeichentischen ihre technischen Zeichnungen konstruieren und beim Lernen die Köpfe rauchen, in einen Ort voller Musik, Tanz und interkultureller Begegnungen verwandelt.

 

Wer den Kopf noch nicht voll genug hatte mit Themen wie Arbeit, Uni oder den vielen Sprachen, die der Durchschnittsmensch heute sprechen muss, konnte bereits den gesamten Nachmittag über von einem Schnupperkurs zum nächsten wandern und erste nützliche Sätze und bereits halbe Konversationen in Bulgarisch, Japanisch, Madagassisch und Russisch lernen. Für alle, die bereits mehr als „Hallo, wie geht’s?“ in einer Fremdsprache sagen konnten, standen Sprachtische für die Sprachen Chinesisch, Englisch, Griechisch, Japanisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch bereit. Dort wurde gemeinsam mit unseren Dozenten zu Themen wie Politik oder Literatur in der Fremdsprache diskutiert und/oder philosophiert. Dieser anspruchsvolle Austausch gelang sogar trotz der Irish Coffee Happy Hour am späten Nachmittag allen Beteiligten in einer sehr überzeugenden Weise.

 

Der Befriedigung unserer Geschmacksnerven widmete sich den ganzen Tag bis in die frühen Morgenstunden das Team vom i-Café, das normalerweise mit seinem studentischen Café in der Fraunhofer Str. 33-36 gefühlt rund um die Uhr für das leibliche Wohl aller Besucher sorgt. So war auch beim Tag der offenen Tür sichergestellt, dass niemand verdurstete und mit überzeugender vegetarischer und veganer Kost eine gute Grundlage für das ein oder andere folgende Bier gelegt werden konnte.

 

Ab 20 Uhr war es dann aber mit der anspruchsvollen Belastung unserer Sprachzentren im Gehirn vorbei. Dann wurde der Schalter umgelegt auf „Lachen, Tanzen und Feiern“.

 

Dazu durften sich ab 20:30 die Poetry Slammer Max Gebhard, Juston Buße, Marvin Weinstein und Pauline Cebulla ihre literarischen Ergüsse um die Ohren hauen. Der Herausforderung, knapp 100 Leuten im Publikum ohne Mikro von ihrem Können zu überzeugen, stellten sie sich mit Bravour.

 

Dem Publikum qualmten danach aber noch nicht die Ohren, denn im Anschluss wurde allen durch die Live-Musik von „Her Golden Whip“ eingeheizt. Die Mischung aus Balkan, Klezmer, Rock'n Roll, Ska, Folk, Punk und Reggae riss jeden unweigerlich aus den Stühlen und Sofas. Dieser ungewöhnliche, musikalische Mix sorgte dafür, dass man unaufhörlich nach oben, rechts, links – egal wohin – hüpfte. Hauptsache nicht sitzen bleiben!

 

Die unermüdlichen Tänzer kehrten auch für den Rest der Nacht nicht zu ihren Sitzplätzen zurück, da ab Mitternacht DJ Nilo MC auflegte und mit seiner abwechslungsreichen und lauten Musik dafür sorgte, dass die Leute, die nichts von unserem Tag der offenen Tür ahnten aber am EB 104 vorbei kamen, sich dachten „Cool, im EB geht heute was“ – und sich mutig ins Getümmel warfen.

 

Gegen 5 Uhr gingen dann auch die letzten Nachtschwärmer - hoffentlich zufrieden, aber doch endlich müde - langsam nach Hause. Und von einem unterhaltsamen und feucht-fröhlichem Tag blieb nur noch der harte Kern der SKB übrig, um müde aber zufrieden aus der Party wieder einen Ort des Lernens zu machen.

06.03.2015 |Deutsch-rumänischer Abend. Kinderserien im Gespräch.

Ort: Die Weltküche

 

1,2,3 Ordnung muss sein.

 

So auch in der Berichterstattung eines jeden deutsch-rumänischen Abends.

Im ersten Teil des Abends wurden die Anwesenden vor ein Blitz-Quiz gestellt, in dem am Ende allen klar geworden ist, zu welchem Land Bukarest und Budapest jeweils gehört und dass der amtierende rumänische Präsident Klaus mit Vornamen heißt. Die glücklichen Gewinner durften die wahrscheinlich beliebteste Praline Rumäniens, genannt ROM mit nach Hause nehmen. Im zweiten Teil wurde rumänisch gegessen, während im Hintergrund Kinderserien aus beiden Ländern auf der Leinwand liefen. Wer wollte, konnte sich in seinen ersten Worten auf Rumänisch üben. Im dritten und letzten Teil hat die rumänische Band Zmei Trei mit ihrer Interpretation ausgewählter rumänischer Volkslieder und Chansons die Anwesenden in Phantasiewelten überführt, um sie dann ihrer selbst und dem späten Abend zu überlassen.

 

 

21. & 22.11.2014 |ExpoLingua Berlin 2014

Am 21. und 22. November 2014 haben wir uns auf der EXPOLINGUA im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin präsentiert. Die EXPOLINGUA ist eine internationale Messe für Sprachen und Kulturen.

 

Neben Sprachreisen, Abendkursen, Schüleraustauschen oder dem Fremdsprachenlernen per App war auch die SKB mit sehr viel Freude dort vertreten. Wir hatten vermutlich den kleinsten Messestand – dafür aber mit dem größten Sprachangebot!

 

Unser Stand war nicht nur wegen der Kugelschreiber und Gummibärchen attraktiv für Besucher, sondern auch aufgrund der kompetenten und freundlichen Beratung durch unsere reizenden Kolleginnen. Sie haben Interessierte zu unserem vielfältigen Sprachangebot und verschiedenen kulturellen Veranstaltungen beraten, die in Zukunft auf euch warten. Außerdem konnte unsere Kollegin Hatice Metin in einem interaktiven Mini-Kurs ihre Muttersprache Türkisch vielen Besucher*innen näher bringen.