Multi-Kulti-Café

 

Die Bühne der Sprach- und Kulturbörse ist eine Plattform für Künstler aus aller Welt und aus allen Richtungen:
Man findet hier portugiesische Gedichte vertont mit einem Klassik Esemble, ein slowenisches Theaterstück auf Englisch aufgeführt abe ebenso ernste Themen wie den prämierten Dokumentarfilm über Agent Orange.

 

Die Veranstaltungsreihe der SKB ist ein erfrischendes Angebot in Neukölln, ein echtes Heilmittel gegen Klischees und bietet die ideale Gelegenheit, mit Menschen aus aller Welt ins Gespräch zu kommen und zusammen zu feiern.

 

Und das Ganze bei freiem Eintritt!

 

 

20.12.2018 | Syrisch, Tunesisch, musikalisch!

 

 

Der tunesische und der syrische Dialekt: Ähnlischkeiten, Unterschiede und Lieder

 

Wann? am 20.12.2018

 

Wo? SKB-Büro, Raum EW 024

       Hardenbergstr.36,

      10623 Berlin

 

Was? 

 

18:30 - 19:30 Sprachtische für die zwei Dialekte

Ab 19:30 Musikkreis: es wird gesungen und gespielt.

 

BRING GERNE DEIN INSTRUMENT MIT!

 

13.11.2018 |KIND OF GOLDEN - Der neue Westen - Jazztour der 1920er

 

Eine Stadtführung zu historischen Veranstaltungsorten des Jazz, vorbei an Gedächtniskirche und dem Theater des Westens.


Die 1920er in Berlin – das „Sündenbabylon“: Lasst uns auf einer Jazztour hinter die Fassade blicken! Wie war Jazz eigentlich aus Amerika nach Berlin gekommen und wie wurde er empfangen? Wo waren die Orte und wer die Protagonist*innen? Vor allem, wie klang die Musik?

Auf den Spuren von Musiker*innen und Jazzfans, Instrumenten und dem technischen Fortschritt, begegnen wir Rassismus und Antisemitismus, Geschlechterfragen, unerhörten Tönen und dem Blues.Eine erste Jugendbewegung läutete das Popzeitalter ein. Und das moderne Vergnügungszentrum, der damals Neue Westen, lockte mit besonderen Versprechungen.

 

Wann? 13. November, 18Uhr

 

Wo? SKB Büro (Raum 024, Hardenbergstr. 36, 10623 Berlin)


Mitbringen:
Warme Kleidung, gerne Heißgetränk/Thermoskanne (im Büro können wir Wasser kochen)

 

 

26.06.2018 | Das Deutsch-Türkische Denkmalschutz-Kommando im ersten Weltkrieg

 

Im Rahmen der Aufstellung des Deutsch-türkischen Denkmalschutz-Kommandos während des Ersten Weltkriegs sowie der bereits vor 1914 durch die Königlichen Museen zu Berlin im Osmanischen Reich akquirierten antiken Objekte und Altertümer stellen sich nunmehr die Fragen, ob und inwiefern die Berliner Museen das deutsch-osmanische Bündnis und insbesondere Theodor Wiegand als Leiter des Kommandos und Direktor der Antikenabteilung einsetzten und nutzten, um Spoliationen von Kulturgut im Nahen Osten vorzunehmen und die Berliner Sammlungen zu erweitern. Wurden Objekte rechtmäßig im Vorderen Orient erworben, oder eventuell auch im Kontext des Denkmalschutz-Kommandos illegal nach Deutschland verbracht? Vor dem Hintergrund der sich etablierenden osmanischen Archäologie sowie den damit einhergehenden Bestrebungen, die Altertümer innerhalb des Osmanischen Reichs zu erhalten oder selbst auszustellen, stellt sich des Weiteren die Frage, auf welcher Motivation die Gründung des Deutsch-türkischen Denkmalschutz-Kommandos basierte. War dies ein bilaterales deutsch-osmanisches Kooperationsprojekt oder standen sich hier differenzierende Interessen diametral gegenüber?

 

Wann? 26.06.2018, 18:30 Uhr

 

18.30: Schnupperkurs Türkisch

 

19.15: Pause

 

19.30: Präsentation zum Denkmalschutz

 

Wo? Trude Ruth und Goldammer

Flughafenstr.38

 

 

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